Hephata

 

Zonta-Frauen packten Geschenke für Hephata
11. Dezember 2018 12:39 Uhr

 

Christel Diebel, Luisa Rein und Matthias Krause freuen sich mit Claudia Borowski und Birgit Massin-Erbe (Zonta-Club Hanau) bei der Geschenkübergabe.

 

TREYSA | HANAU. Die Frauen des Hanauer Zonta Clubs bringen schon seit mehr als 20 Jahren in der Vorweihnachtszeit Päckchen und Pakete für Klienten der Hephata-Behindertenhilfe nach Treysa. Die Geschenke bekommen Menschen mit Behinderungen, die keinen Kontakt zu ihrer Familie oder keine Angehörigen mehr haben.

In diesem Jahr brachten zwei Zonta-Frauen 40 liebevoll verpackte Geschenke mit. Claudia Borowski und Birgit Massin-Erbe freuten sich bei der Übergabe der Geschenke: „Es macht uns große Freude, Kindern und Erwachsenen Wünsche zu erfüllen, die sonst niemand haben.“ Spenden ist für die 35 Frauen im Zonta Club eine Selbstverständlichkeit. Daher engagieren sie sich nicht nur zu Weihnachten, sondern sammeln auch Briefmarken für die Hephata Diakonie.

Christel Diebel und Matthias Krause, beide Mitarbeitende der Hephata-Behindertenhilfe, und Luisa Rein aus der Kinder-Wohngruppe im Dina-Zöllner-Weg nahmen die Geschenke entgegen. Luisa Rein hatte ihr Geschenk schnell gefunden. „Das ist so schön eingepackt“, freute sich die Zwölfjährige.

Die Verbindung der Hanauer Frauen zu Hephata entstand durch das Engagement einer der Gründerinnen des Zonta Clubs Hanau: Sie hatte eine Patenschaft für eine Klientin in der Hephata-Behindertenhilfe übernommen. Zonta ist eine weltweite Organisation von berufstätigen Frauen in Führungspositionen, die sich zum Dienst am Menschen verpflichten. Sie setzen sich unter anderem für Menschenrechte, Toleranz und die Gleichberechtigung von Frauen ein. (pm)

 

 

Dezember 2017

 Zonta-Frauen aus Hanau packen Päckchen für Hephata

 

Matthias Krause (Hephata), Beate Funck-Flaum und Barbara Bach (Zonta-Club Hanau) und Luisa Rein bei der Geschenkübergabe.

Ein ganzer Berg an Geschenken türmt sich in einem Büro in der Hephata-Behindertenhilfe in Schwalmstadt. Schon seit mehr als 20 Jahren packen die Frauen des Hanauer Zonta Clubs in der Vorweihnachtszeit Päckchen und Pakete für Hephata. Anhand von Wunschlisten erfüllen sie Wünsche von Bewohnerinnen und Bewohnern der Behindertenhilfe.
Die Präsente sind für Menschen mit Behinderungen, die keinen Kontakt zur Familie oder keine Angehörigen mehr haben. In diesem Jahr bringen zwei Mitglieder des Hanauer Clubs 40 liebevoll verpackte Geschenke vorbei. Matthias Krause, Mitarbeiter der Hephata-Behindertenhilfe, und Luisa Rein aus der Wohngruppe Dina-Zöllner-Weg nehmen die Geschenke entgegen. Das Mädchen hat in diesem Jahr ein Spiel-Haus für ihre Puppen auf dem Wunschzettel stehen. „Hoffentlich ist meins eins von den Großen", sagt die Elfjährige und grinst voller Vorfreude.
Barbara Bach und Beate Funck-Flaum freuen sich auch bei der Übergabe der Geschenke: „Es macht uns große Freude, Kindern und Erwachsenen Wünsche zu erfüllen, die sonst niemand haben." Spenden ist für die 38 Frauen im Zonta Club eine Selbstverständlichkeit. Und so packen sie nicht nur Geschenke, sondern sammeln auch Briefmarken und wünschen sich zu Geburtstagen Spenden zugunsten der Hephata Diakonie.
Die Verbindung der Hanauer Frauen mit Hephata entstand durch das Engagement einer der Gründerinnen des Zonta Clubs, die eine Patenschaft für eine Klientin in der Hephata-Behindertenhilfe übernommen hatte. Zonta ist eine weltweite Organisation von berufstätigen Frauen in Führungspositionen, die sich zum Dienst am Menschen verpflichten. Sie setzen sich unter anderem für Menschenrechte, Toleranz und die Gleichberechtigung von Frauen ein.

 

 

Dezember 2016 - ohne Aufzeichnungen

 

Dezember 2015 - ohne Aufzeichnungen

 

Dezember 2014

Wünsche werden wahr

 

 

 

Gisela Illert, Andrea Güthge, beide Zonta-Club Hanau, Renate Bohnert, Behindertenhilfe Hephatas, und Constanze Björnsson (Zonta-Club Hanau, von links) zeigen, über was sich Klienten und Mitarbeitende der Behindertenhilfe freuen können. 38 Päckchen und eine Spende von 1.000 Euro übergaben die drei Zontians. (Foto: Schmitt)

Zonta-Club Hanau übergab Päckchen und eine Spende über 1.000 Euro
Bunte Päckchen und eine 1.000 Euro Spende der Evonik Industries brachten die drei Vertreterinnen des Zonta-Clubs Hanau am vergangenen Donnerstag bei ihrem Besuch der Hephata-Behindertenhilfe in Schwalmstadt-Treysa mit. Die Hanauer Zontians beschenken seit der Gründung ihres Clubs vor fast 40 Jahren Bewohner der Hephata-Behindertenhilfe, die keinen Kontakt zu ihren Familien oder gar keine Angehörigen haben, zu Weihnachten.
Constanze Björnsson, Andrea Güthge und Gisela Illert hatten gut zu tragen: Im Kofferraum ihres Autos befanden sich 38 Päckchen für Bewohner der Behindertenhilfe. Anhand einer Wunschliste der Bewohner hatten die 45 Mitglieder des Clubs Wünsche erfüllt. Jedes Päckchen war weihnachtlich verpackt und mit einer kleinen Karte an den jeweiligen Beschenkten bestückt. In den Päckchen befanden sich im Gegenwert von jeweils mindestens 20 Euro je nach den individuellen Wünschen Duschgels, Parfüms, Handtücher, Body Lotions und Öle, Süßigkeiten, Tierkalender, Schlager-CDs, Kuscheltiere oder auch USB-Sticks. Ein Bewohner wünschte sich Trommelstöcke, ein anderer ein Fan-Kissen des Fußballclubs Eintracht Frankfurt, wieder ein anderer ein Shirt des Fußballclubs Hertha BSC.
In diesem Jahr brachten die drei Vertreterinnen des Zonta Club Hanau dazu eine Geldspende in Höhe von 1.000 Euro mit, die für die Anschaffung von zehn sogen. „Teilhabekisten" verwendet wird. Möglich war dem Club diese großzügige Zusage aufgrund einer Spende der Evonik Industries. Die Teilhabekisten beinhalten unter anderem ein Set aus Bildsprache-Karten, mit denen Menschen mit Behinderungen Vorstellungen, Ziele und Wünsche zu ihrer Lebens- und Zukunftsplanung ausdrücken und erarbeiten können. Diplom-Psychologin und Wohnberaterin der Behindertenhilfe, Renate Bohnert, vermittelte den drei Frauen einen Überblick über die Nutzung der Teilhabekisten und über die Behindertenhilfe Hephatas generell.
Den Kontakt zu Hephata Diakonie stellte eine der Gründungsmitglieder des Zonta-Clubs Hanau her, die damals selbst gesetzliche Betreuerin von zwei Klientinnen der Behindertenhilfe war. Mittlerweile ist die weihnachtliche Spendenaktion schon eine lieb gewonnene Tradition. „Wir finden, dies ist ein gutes Projekt. Bei einem unserer Besuche haben wir einen Rundgang durch eine Wohngruppe gemacht, die Betreuung und individuelle Gestaltung der Zimmer haben uns gut gefallen. Deswegen beteiligen wir uns auch gerne an der individuellen Erfüllung von Wünschen", erklärt Zonta-Frau Constanze Björnsson. (Melanie Schmitt)

 

 

Dezember 2013 - ohne Aufzeichnungen

 
 

 Dezember 2012